Montag, 2. Mai 2016

Die Arbeiten neigen sich dem Ende zu

Wie letzte Woche zuvor wurde die Klasse in Gruppen eingeteilt. Die verschiedenen Gruppen hatten die Aufgaben von letzter Woche fortgeführt.
Die erste Gruppe pflanzte einen Kirchbaum ein, in das Loch, welches sie gegraben haben. Dazu haben die das Loch zurechtgemacht. Der Loch wurde nach dem Einpflanzen wieder mit Erde von unserem eigenen Komposthaufen befüllt. Die Gruppe besteht aus drei Mitgliedern.
Da diese Aufgabe schnell erledigt wurde, sollten sie den Komposthaufen umgraben, da dies längere Zeit nicht erledigt wurde.
Um den Rasen zu mähen, waren letzte Woche zwei Schüler zuständig. Dieses mal war es jedoch nur ein Schüler, da sein Partner krank ist. Der Schüler mähte den Rasen wieder nach einem bestimmten Muster. Sobald der Rasenmäher voll war, leerte er das gemähte Gras im Gebüsch aus. Der gleiche Schüler befreite den Barfußpfad von Unkraut und befüllte das Wasserbecken neu.
Die drei Schülerinnen, die die Umrandung für die Feuerstelle bauten, legten diese um die Feuerstelle. Anschließend mischten sie Beton. Der Beton wurde dazu benötigt, dass die Lücken, die noch zwischen dem Rahmen und den Steinen der Feuerstelle waren, zu schließen. Dazu gaben sie den Beton in einen Eimer, und gaben Wasser dazu. Damit es für eine Person nicht zu anstrengend sein sollte, wechselten sie sich mit dem Umrühren ab. Am Ende gaben sie den Beton in die Lücken.
Die letzte Gruppe bestand aus zwei Schülern. Die beiden Jungs räumten die Grillhütte auf, da sie sehr unordentlich war. Die Holzteile wurden weggebracht, die Grills wurden ordentlich neben einander gestellt, das Unkraut wurde gepflückt und vieles mehr. Diese Aufgabe hat eine Weile gedauert, weshalb alle Schüler geholfen haben aufzuräumen, wenn sie mit ihren Aufgaben fertig waren.
Anfangs gab es das Problem, dass eine Schülerin gegen Bienen allergisch war. In unserem Garten wurde nämlich kurze Zeit zuvor ein Bienenvolk gebracht. Deshalb sagte sie ihren Eltern bescheid.
Die Eltern erlaubten ihrer Tochter im Garten zu arbeiten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen